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lichtblick

WARUM GUTE BILDER NICHT GENÜGEN!

Was ist damit gemeint: Warum gute Bilder nicht genügen?" - Es ist ganz einfach! Auf der Homepage oder dem Instagramprofil von Fotografen, finden wir diese tollen stylischen und perfekten Bilder von diesen wunderschönen Paaren, die besonders am Hochzeitstag so unglaublich entspannt sind und anscheinet auch noch für die Kamera geboren wurden. Was aber hin und wieder vergessen wird ist, dass auch jemand hinter der Kamera steht und die Foto's gestaltet mit ganz klaren Vorstellungen von einer Szene. Diese Inspirationen basieren zum einen aufgrund großartigem Talent, Herz und Gefühl, zum anderen wegen langjähriger Erfahrung und gelernten Handwerk.

Was will ich Euch damit also sagen, um Eure perfekte Hochzeitsreportage zu bekommen, macht Euch vorab Gedanken, was Ihr gern möchtet oder was nicht. Definiert Eure Ideen ganz klar und begebt Euch dann auf die Suche, nach Eurem Fotografen.

Den schnellen Schnappschuss gibt es kaum, denn auch dieser Moment einer besonderen Situation will erkannt sein und muss auch noch genauso emotional einfangen werden, wie er war.

Vereinbart am besten einen Termin zum Kennlerngespräch, bei Renè gehört automatisch dazu, denn für einen Fotografen ist es ebenfalls wichtig Euch als Brautpaar kennenzulernen. Um eben diese besonderen emotionalen Momente richtig einfangen zu können. Zusammen mit Euren Fotografen könnt Ihr das Bildkonzept ganz genau ausarbeiten und dafür ist es umso wichtiger dass Ihr klar kommunizieren könnt, was Euch wichtig ist.

Schafft zusammen "Bilder die Geschichten erzählen, die Momente ewig werden lassen und mit denen man einen Augenblick immer wieder erleben kann" (Renè Schreiner).

im interview* mit hochzeitsfotograf

Renè Schreiner

FOTO-STIL ~ warm, echt und authentisch

Wo würdest Du morgen früh am liebsten aufwachen und weshalb?

Egal wo, solange es neben meiner Marina ist, bin ich glücklich! Ich glaube, wenn wir Marina fragen würden, dann wäre das eine kleine Hütte direkt am Meer und das Rauschen der Wellen würde uns wecken.

Was macht Dir an Deinem Beruf am meisten Freude?

Es sind einfach dieses Glück, diese Emotionen und diese Freude an diesem Tag, die mir so viel Energie geben. Das macht mir an meinem Beruf am meisten Spaß!

Wie würdest Du selbst Deinen fotografischen Stil beschreiben?

Ich würde sagen mein Stil ist warm, echt und authentisch. Wenn man sich Bilder anschaut, dann kann man diesen Moment der Aufnahme auch noch nach vielen Jahren wieder erleben.

Wenn Du eine berühmte Persönlichkeit treffen könntest – wer wäre es und warum?

Gute Frage... Ich glaube ich würde mich mit Steve McQueen in einem Amerikanisch Dinner treffe und erstmal mit ihm was Frühstücken. (ich habe natürlich meine Kamera dabei) Dann würden wir mit einem Oldtimer (am besten ein Porsche 356) eine Tour machen bis zum Sonnenuntergang. Am Lagerfeuer würde ich ihm zuhören, wie er mir Geschichten von seinen Rennen und Filmen erzählt. Ich würde versuchen etwas von seiner Coolness aufzusaugen.

Was oder wer inspiriert Dich in Deinem Leben und Deiner Arbeit?

Ich würde sagen alles im Leben ist inspirierend. Aber meine Kreativität kommt so richtig in Stimmung, wenn ich mir eine gute Vinyl auflege, mir einen rauchigen Whisky einschenke und mich mit einem guten Magazin oder Fotobuch aufs Sofa setze. Dann lausche ich dem feinen Knistern der Musik, versuche jede Nuance zu schmecken und lasse die Bilder und Geschichten auf mich wirken.

Wann hat es bei Dir „Klick“ gemacht und Du wusstest die Fotografie ist Dein Beruf?

Das war für mich ein sehr emotionaler Moment auf einer Hochzeit. Ich war gerade dabei Bilder bei den Gratulationen zu machen und da kam die über 90 Jährige Oma der Braut an die Reihe. Sie hatte schon Tränen in den Augen und man spürte förmlich ihre Aufregung. Denn sie hatte extra für diesen Moment ein Gedicht gelernt. Dies trug sie dann mit zitternder Stimme vor. Um sie herum flossen die Tränen vor Freude. Ich konnte in diesem Moment so viel Emotionen und Glück mit meiner Kamera einfangen und diesen magischen Moment für immer festhalten. Dabei spürte ich auch diese Freude, mir wurde ganz warm um Herz und mir kullerte eine Träne über die Wange. Genau da wusste ich, das möchte ich noch ganz oft erleben.

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